Material

Für jeden Anhänger wird das verwendete Material eindeutig angegeben. Bei den verwendeten Materialien werden regionale und nachwachsende Rohstoffe eingesetzt. Obwohl für traditionelle “Bone-Carvings” hauptsächlich Knochen (z.B. vom Rind) verwendet werden, wird für die Anhänger für FLUGSAND derzeit ausschließlich Holz aus sehr alten Mühlviertler Mostfässern verwendet. Für künftige Arbeiten ist auch die Verwendung von Abwurfstangen (Rot- oder Dammwild) geplant.

 

Diese Fässer bestehen aus regionalem Eichenholz und wurden im Familienbesitz für die mehr oder weniger erfolgreiche Erzeugung von Most eingesetzt. Das Alter des Holzes liegt bei rund 100 Jahren. Somit blickt jeder Anhänger auf eine sehr belebte Geschichte zurück.

 

Die Verpackung besteht aus stabilem Papier, bzw. Karton und ist robust genug um Weiterverwendet zu werden. Abseits von der Schmuckaufbewahrung eignet sich die Verpackung z.B. auch als Bilderrahmen.

FLUGSAND Mostfass aus Eichenholz

Pflege

Da der Anhänger aus organischem Material besteht, wird sich dieser über die Zeit aufgrund von äußeren Einwirkungen (Sonnenlicht, Wasser, Meerwasser, Schweiß, …) möglicherweise verändern. Diese Veränderungen können die Farbe als auch Haptik der Oberfläche betreffen.

 

Generell sind die Anhänger mittels Öl zu einem gewissen Grad gegen Wasser (und Schweiß) gesichert. Für die Oberfläche des Anhängers ist es aber Vorteilhaft, wenn der Kontakt zu Wasser gemieden wird (also beim Duschen, Schwimmen oder in der Sauna besser ablegen). Dieser Schutz wird mit der Zeit nachlassen, kann aber ggf. vom Träger erneuert werden. Je nach Beanspruchung des Anhängers (z.B. wiederholter Kontakt mit Salzwasser) sollte das ggf. jährlich durchgeführt werden. Hierfür eignet sich jedes Öl für Holzbehandlungen. Bitte hier aber die jeweiligen Eigenschaften des Holzöls beachten. Um der “Werkseinstellung” möglichst Nahe zu kommen, wird der Gebrauch von transparentem Öl empfohlen.

 

Falls die Oberfläche des Anhängers zunehmend rau oder faserig wird und dies als störend empfunden wird, kann die Oberfläche mit sehr feinem Schleifpapier (z.B. P320 oder P400) abgeschliffen werden. Im Anschluss kann der Anhänger noch poliert und mit Öl nachbehandelt werden.


Troubleshooting

Leider kann es passieren, dass ein Anhänger durch äußere Einwirkungen beschädigt wird oder zu Bruch geht. Generell lassen sich die Anhänger aber meist sehr gut reparieren und auch Bruchstellen ohne bleibende optische Schäden zusammenfügen.

 

Bei Bruchstellen, diese am besten mit Superkleber zusammenkleben. Holzleim funktioniert auch, dauert aber für einen feste Verbindung deutlich länger. Den Superkleber sehr sparsam auf eine der Bruchstellen auftragen, die Bruchstellen passgenau aufeinander pressen und 2-3 Minuten warten - fertig. Sollte Klebeflüssigkeit an den Rändern der Bruchstelle austreten, diese NICHT wegwischen, da ansonsten das Problem nur größer wird, sondern trocknen lassen und später mit Schleifpapier (P180 oder höher) vorsichtig abtragen.

 


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